Factoring Definition

Factoring ist eine Finanzierungsalternative fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen. Factoring ist ein KaufgeschĂ€ft und kein KreditgeschĂ€ft. Durch den Verkauf von Geldforderungen aus WarengeschĂ€ften oder Dienstleistungen wird die LiquiditĂ€t unmittelbar verbessert.

Der dadurch gewonnene Finanzspielraum entspricht dem Umsatz und steht sofort zur VerfĂŒgung. Somit spricht man beim Factoring auch von der umsatzkonkruenten (allgemeine Übereinstimmung mit dem Umsatz) Finanzierung.

Im Gegensatz zu Krediten sind beim Factoring keine zusÀtzliche Stellung von Sicherheiten notwendig. Durch den direkten Verkauf der Geldforderungen steigt sofort die LiquiditÀt, sinkt die Forderungsausfallquote auf Null-Prozent und die Eigenkapitalquote steigt. Hierdurch kann das Unternehmen konstant wachsen und sich einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil erwirtschaften.

Factoring: Im Mittelstand mehr akzeptiert

Die Akzeptanz von Factoring ist stark gestiegen. Immer mehr Unternehmen genießen die Vorteile beim Forderungsverkauf. Diese Art der Umsatzfinanzierung stellt die fĂŒr Firmen eine Sicherheit dar, weil Forderungen vor Ausfall geschĂŒtzt sind und Rechnungen sofort bezahlt werden. Unterstrichen wird dies durch die zweistelligen Zuwachsraten der Factoring-Branche in den letzten Jahren.

Damit ist auch die Anzahl der Factoring Anbieter stets gestiegen. Ebenfalls haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Factoring-Varianten von diversen Anbietern entwickelt. Beim Factoring unterliegen die Anbieter der BaFin. Das stellt eine gewisse Sicherheit fĂŒr die Anschlusskunden (Factoring-Nehmer) dar.

Deutschlandweit setzen schon ĂŒber 44000 kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen diese Finanzlösung zur Steigerung der LiquiditĂ€t erfolgreich ein.

Die wesentlichen Vorteile beim Factoring

  • Sie erhalten sofortigen Geldzufluss
  • Firmen genießen 100-prozentigen Schutz vor Forderungsausfall
  • Erhöhung der Eigenkapitalquote (sehr wichtiges Argument gegenĂŒber Banken)
  • BankenunabhĂ€ngigkeit schaffen
  • deutliche Verbesserung der BonitĂ€t
  • Mit der umsatzkongruenten Finanzierung werden Sie BankenunabhĂ€ngigkeit schaffen.
  • Wettbewerbsvorteil durch lĂ€ngere Zahlungsziele gewinnen
  • zusĂ€tzlicher Zeitgewinn im KerngeschĂ€ft

Wie funktioniert Factoring?

Factoring

So funktioniert Factoring

Die Funktionsweise von Factoring in einfachen Schritten erklÀrt:

  1. Warenlieferung oder Dienstleistungen.
  2. Rechnungsstellung direkt an die Kunden.
  3. Kopien der Rechnungen an den Factor.
  4. Bezahlung der Forderung durch den Factor.
  5. Kunden bezahlen Rechnungen an den Factoringanbieter.
  6. Nach vollstĂ€ndiger Rechnungsbegleichung Bezahlung restlichen Rechnungsbetrags (abzĂŒglich der Factoring-GebĂŒhr).

Ebenfalls wird beim “Full-Service Factoring” sowohl das Ausfallrisiko wie auch das Debitorenmanagement vom Factor ĂŒbernommen.

FĂŒr wen eignet sich Factoring?

FĂŒr Unternehmen, die …

  • Hersteller, HĂ€ndler oder Dienstleister mit hauptsĂ€chlich gewerblichen Kunden sind.
  • Ihre LiquiditĂ€t enorm verbessern möchten.
  • sich gegen ForderungsausfĂ€lle absichern wollen.
  • lange Zahlungsziele bei Kunden haben (max. 90 Tage im Innland).
  • starkes Wachstum oder hohen Investitionsbedarf vorweisen können.
  • stĂ€ndig eine hohe Wareneinsatzquote bewĂ€ltigen mĂŒssen.
  • unter zunehmendem Druck von Basel II + III stehen.

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